Dieses Interview war bis 13.09.2026 12:00 Uhr freigeschaltet.
Marlies erforscht mit Ashika im WIRk-Gold-Raum das Thema “wahres Menschsein“ durch Klang und Gesang. Ashika beschreibt drei Stufen: das Vergessen (Geburt, Trennungsbewusstsein), die Zwischenstufe des Zurückfindens (fühlen, sich erlauben, der eigenen Stimme trauen) und schließlich das wahre Menschsein – die volle Erkenntnis, dass es nie Mangel gibt und alles vollkommen ist. Die Stimme/das Singen ist für sie der Weg zurück aus dieser Illusion, weil alles im Kern Klang und Schwingung ist. Das Gespräch geht in eine gemeinsame Live-Gesangs-Session über: Teilnehmerinnen singen, teilen anschließend sehr persönliche, berührende Erfahrungen (z. B. eine Frau, die beim Singen des Liedes “Sag Ja“ erkennt, dass sie damals nicht ihrem Partner, sondern sich selbst Ja gesagt hat). Marlies rahmt das immer wieder mit ACIM-Gedanken (Ego- vs. Liebes-Denken, nichts persönlich nehmen). Den Abschluss bildet ein gemeinsam gesungenes “Ja“-Lied.
Warum es sich lohnt: Wer schon weitere Gespräche des Summits gehört hat, bekommt hier einen anderen, körperlich-klanglichen Zugang zum selben Thema – sehr berührend durch die live geteilten, spontanen Erkenntnisse der Teilnehmerinnen beim gemeinsamen Singen.
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